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Die Linke Rhein Sieg Forum
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echnaton
Anmeldungsdatum:
21.02.2009 Beiträge: 1
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Verfasst am: Sa
Feb 21, 2009 18:06
Titel: Innerparteiliche basisdemokratische
Erneuerung. |
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Hallo, mit großem
Interesse habe ich den Artikel von Wolfgang Huste gelesen:
"Wir wehren uns gegen
eine kadermäßige, zentralistische, autoritäre und damit auch
undemokratische Parteistruktur, in der Mitglieder als
beliebige Verfügungsmasse regelrecht missbraucht
werden!"
Ähnliche Erfahrungen mache ich in
meinem Kreisverband. Der Vorstand fordert immer wieder, dass
sich die Mitglieder mehr aktiv beteiligen sollen. In
Wirklichkeit werden nützliche Parteisoldaten (nicht denken
sondern ausführen) gesucht. Es werden bewusst Informationen
zurückgehalten um Abhängigkeiten zu schaffen. Wer sich nicht
bedingungslos unterwirft gilt als Verräter an der linken
Sache.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen?
Gruss
Charles | |
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Winfried Sobottka
Anmeldungsdatum:
07.09.2009 Beiträge: 2
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Verfasst am: Mo
Sep 07, 2009 23:56
Titel: Re: Innerparteiliche basisdemokratische
Erneuerung. |
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Für mich war das der Grund,
mich erst von der PDS-Dortmund, dann von der WASG-Unna
abzuwenden.
Basisdemokratischer als ich kann man gar
nicht eingestellt sein, ich bin Anarchist, sozial gerechter
als ich kann man auch gar nicht eingestellt sein, wir
Anarchisten fordern praktisch echte Bedarfsgerechtigkeit
(heißt: Jede und jeder sollen alles haben, was für das
subjektiv gefühlte Lebensglück tatsächlich nötig ist - und
mehr soll auch nicht produziert werden).
Ich habe
Sympathien für Leute wie Bodo Ramelow und Katja Kipping und
das, was sie wollen, wir Anarchistinnen und Anarchisten haben
uns im Thüringer Landtagswahlkampf zugunsten der DIE LINKE
eingesetzt (Googeln z.B. unter DIE GRÜNEN ERFURT - was den
GRÜNEN da nicht passt, kommt von uns, wir haben die stärkste
freie Internetforce der Welt).
Aber was ich in
Dortmund, Unna und NRW erlebte, habe ich hier
niedergeschrieben:
http://www.premiumpresse.de/wichtige-mitteilungen-an-die-linke-erfurt-die-linke-gera-die-linke-jena-die-linke-weimar-die-linke-nordhausen-die-linke-altenburger-land-PR553980.html
Nun, ich denke, dass es in der DIE LINKE im Westen
auch andere gibt. Aber Tatsache ist wohl, dass in der DIE
LINKE im Westen irgendetwas auf breiter Front nicht zu stimmen
scheint: Wie kann es sonst sein, dass DIE LINKE es seit 1990
im Westen nicht geschafft hat, die Opfer der neoliberalen
Politik zu ihren Anhängern und Mitgliedern zu machen?
Hier besteht klarer Bedarf an offener und freier
Diskussion, würde ich sagen.
Liebe Grüße
Winfried Sobottka, United Anarchists | |
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